77 Prozent der Gen Z wollen im Metaverse arbeiten

Technologische Entwicklungen auf der ganzen Welt verändern das tägliche Leben in rasantem Tempo. Remote- oder hybride Arbeitsmodelle, die mit den Auswirkungen der Pandemie in weite Teile des Lebens Einzug gehalten haben, werden zur neuen Normalität.

Das mit Metaverse entstandene Konzept des virtuellen Arbeitsplatzes begeistert die Geschäftswelt mit seinen Möglichkeiten in Bezug auf Kreativität, Zusammenarbeit und Produktivität.

Z GENERATION FUNKTIONIERT BEI METAVERSE

Laut einer von ExpressVPN durchgeführten Umfrage bei 1.500 Arbeitgebern und 1.500 Arbeitnehmern in den USA erwarten 77 Prozent der jungen Menschen namens Generation Z, in einem kurzen Zeitraum von 5-6 Jahren in virtuellen Büros auf Metaverse-Plattformen zu arbeiten.

70 Prozent der Mitarbeiter denken, dass die Arbeit in Metaverse ihren Arbeitsstress reduziert und ihre Motivation und Produktivität steigert.

Cerebrum Tech Gründer und Vorstandsvorsitzender Dr. Erdem Erkul, „Über 80 Prozent der Mitarbeiter bevorzugen ein Hybrid- oder Remote-Arbeitsmodell. Bei diesem Modell sparen beide Unternehmen bares Geld und die geistig-körperliche Gesundheit, Arbeitszufriedenheit und Kreativität der Mitarbeiter steigen. Gerade der Nachwuchs glaubt, dass die virtuelle Geschäftswelt das Arbeitsleben erleichtern wird. Mitarbeiter der Generation Z sind aufgrund ihres Wissens in der Technologienutzung noch eifriger, in Hybriden zu arbeiten. Dieses Modell wird aufgrund seiner Vorteile in Sachen Nachhaltigkeit das Geschäftsleben von Tag zu Tag mehr bestimmen.“ hat seine Einschätzung abgegeben.

„STEIGERUNG DER AUFSICHT“ IST DER GRÖSSTE RESPEKT DER MITARBEITER

Die größte Sorge der Arbeitnehmer in Bezug auf virtuelle Arbeitsumgebungen ist der Gedanke, dass die Arbeitgeberaufsicht zunehmen wird.

61 Prozent der von ExpressVPN Befragten befürchten, dass Arbeitgeber ihre Snapshots und Screenshots auf Metaverse speichern werden.

Unter Hinweis darauf, dass sich die Erwartungen der Mitarbeiter geändert haben, sagte Erkul: „In einer hierarchischen Struktur im klassischen Arbeitsauftrag war die Aufgabenverteilung und der Platz für alle klar. Heutzutage möchten die Menschen in weniger hierarchischen Arbeitsumgebungen arbeiten, in denen individuelle Autonomie erreicht werden kann. Untersuchungen von Gartner zeigen, dass 75 Prozent der Telearbeiter höhere Erwartungen an flexibles Arbeiten haben. Mitarbeiter konzentrieren sich nicht mehr nur auf Geld. Begriffe wie individuelle Zufriedenheit, Privatleben und Familie stehen im Vordergrund. Arbeitgeber müssen die Psychologie und Motivation der Mitarbeiter hoch halten. Egal wie sehr sich das Leben in der Zukunft verändert, es wird immer noch der Mensch im Mittelpunkt stehen. Organisationen müssen stärker auf den Menschen ausgerichtet sein, denn wenn Mitarbeiter sich als „Individuen“ und nicht als „beaufsichtigt“ wahrgenommen fühlen, steigt ihre Produktivität.“ er sagte.

„KÜNSTLICHE INTELLIGENZ SCHAFFT NEUE ARBEITSPLÄTZE IN DER PRODUKTION“

Künstliche Intelligenz ist eine der Technologien, die in Zukunft aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken sein werden.

Laut Daten von Grand View Research hat sich die globale Marktgröße der Branche für künstliche Intelligenz, die 2017 15 Milliarden US-Dollar betrug, um das Sechsfache auf 94 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 erhöht. Bis 2028 soll sie insgesamt 1 Billion US-Dollar erreichen. mit 10-fachem Wachstum.

„CYBER-SICHERHEITSBERUFE WERDEN UM 30 PROZENT ZUNEHMEN“

Erkul machte auf die Fragezeichen aufmerksam, dass künstliche Intelligenz die menschliche Arbeit in der Produktion ersetzen wird, sagte Erkul: „Wir haben in der Vergangenheit oft gesehen, dass neue Technologien mehr Arbeitsplätze schaffen als sie vernichten. Mittlerweile sind smarte Roboter, Geräte und Software sozusagen unsere „Kollegen“. Künstliche Intelligenz wird uns nicht unsere Jobs abnehmen, aber sie wird die Geburt neuer Berufe vermitteln. Es wird geschätzt, dass Cybersicherheitsberufe bis 2029 um 30 Prozent zunehmen werden. Beispielsweise wird der Bedarf an Experten in Bereichen wie Informationsverteidigung, Informationssicherung, Verteidigungstechnik, Risikomanagement und Netzwerkschutz zunehmen. Neue Geschäftsfelder in diesen Fächern gehören zu den Berufen der Zukunft.“ machte seinen Kommentar.

TECHNISCHER DIGITALER SERVICE SOLLTE MITARBEITER BEREITSTELLEN”

Unterstreichend, dass es in der sich beschleunigenden digitalen Transformation notwendig ist, sich nicht nur auf neue Technologien zu konzentrieren, sondern auch auf die Anpassung der Mitarbeiter an diesen Prozess. Erkul, „Die Bildungswelt und die Arbeitgeber sollten darauf vorbereitet sein, auf die Bedürfnisse und Erwartungen der jungen Generation der Humanressourcen einzugehen. Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern die notwendigen Geräte und technischen digitalen Dienste zur Verfügung stellen und gleichzeitig virtuelle Arbeitsumgebungen einrichten. Mitarbeiter sollten sich keine Sorgen um ihre Internetverbindung oder elektronische Geräte machen. Auch Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit neuen Geräten und Anwendungen sind sehr wichtig. Auch das Bildungssystem soll sich zu einer Struktur wandeln, die Antworten auf die Fragen der Zukunft liefert. er sagte.

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